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Macaron
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Dascite-ref-1[1]cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] Macaron [] (frz. Lehnwort, Pl. die Macarons) ist ein französisches BaisergebĂ€ck aus Mandelmehl, dessen Herkunft bis ins Mittelalter zurĂŒckreicht. In Frankreich werden viele Varianten von traditionellen Macarons gebacken, davon ist heute das bunte Macaron in Form einer kleinen Doppelscheibe mit einer Cremeschicht dazwischen am weitesten verbreitet. Seit den 2000er-Jahren gewann diese Macaronvariante auch außerhalb von Frankreich an Beliebtheit. Die Baiserböden des Doppelkeksescite-ref-4[4] werden aus Eiweiß, Puderzucker sowie sehr fein gemahlenen Mandeln zubereitet und mit Lebensmittelextrakten gefĂ€rbt. Die FĂŒllung dieses etwa drei bis fĂŒnf Zentimeter großen GebĂ€cks besteht gewöhnlich aus Buttercreme, Ganache oder KonfitĂŒre in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die FĂŒllmasse wird mit einem Dressierbeutel auf den unteren Boden aufgetragen, danach mit einem zweiten Deckel oder Boden bedeckt und schließlich vorsichtig zusammengedrĂŒckt.

In Frankreich wird der Begriff macaron umgangssprachlich als Synonym fĂŒr einen Stern verwendet, der vom RestaurantfĂŒhrer Guide Michelin als Auszeichnung fĂŒr eine sehr gute KĂŒche verliehen wird.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]

Contents

‱ Geschichte
‱ Frankreich
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Allgemeines

Der Name stammt aus dem Italienischen und wird von dem italienischen Wort (am)maccare hergeleitet, was mit zerdrĂŒcken oder zerquetschen ĂŒbersetzt wird.cite-ref-7[7] Das venezianische Wort macaronecite-ref-nyt-8-0[8] oder maccheronecite-ref-9[9] bedeutet feiner Teig. Macarons sind nicht mit den deutschen Makronen und den italienischen Maccheroni zu verwechseln.

Die Unterscheidung von Makrone und Macaron als zwei verschiedene GebĂ€ckarten hat sich inzwischen durchsetzen können, auch wenn beide aus Eischnee und Mandelmehl hergestellt werden. Der Mandelanteil ist bei den Macarons niedriger gegenĂŒber Mandelmakronen, sodass Macarons luftiger und zarter geraten, wĂ€hrend Makronen wegen der Butter und des geringeren Mahlgrads der Mandeln saftiger und etwas schwerer schmecken. Außerdem weisen Makronen einen ausgeprĂ€gten Mandelgeschmack auf, der durch die Zugabe von Marzipan noch verstĂ€rkt werden kann.

Das Mandelbaiser nach Pariser Art ist unter einer hauchdĂŒnnen, glatten Kruste weich, feucht, schließlich cremig und zergeht schnell im Mund.cite-ref-10[10] Im Gegensatz zu Keksen können Macarons nur kurz ohne geschmackliche Einbußen aufbewahrt werden, weil sie innerhalb von zwei bis vier Tagen hart werden.cite-ref-welt-11-0[11] Macarons gelten als heikel in der Herstellung,cite-ref-12[12] da es auf eine sehr genaue Beachtung der Zutatenmengen, Backtemperatur, -dauer und Ruhezeiten ankommt.cite-ref-13[13] Als Luxemburgerli der Confiserie SprĂŒngli sind die Macarons in der Schweiz bekannt. In Deutschland,cite-ref-14[14] Nordamerika und Ostasien steigt die Nachfrage nach dem FeingebĂ€ck, sodass heute [2022] von einem „TrendgebĂ€ck“cite-ref-burda-15-0[15] gesprochen wird.cite-ref-messerli-16-0[16] Ein StĂŒck Macaron Ă  13 gr. enthĂ€lt etwa 59 kcalcite-ref-17[17] und liegt damit im Durchschnitt von anderen Keksarten wie etwa Haselnussmakronencite-ref-18[18] und Zimtsternen.cite-ref-19[19]

Wegen seiner begrenzten Haltbarkeit und anspruchsvollen Zubereitung wird das Macaron nach Pariser Art bisher nur handwerklich hergestellt und ĂŒberwiegend direkt verkauft. Optisch Ă€hnlich sind Whoopie Pies, die ebenfalls Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA populĂ€r wurden. Der Boden dieses GebĂ€cks besteht allerdings aus RĂŒhrteig, was es zu einem Doppelkeks macht.

Geschichte

Arabien und Iran

Nach den Angaben von Dan Jurafsky in der Zeitschrift Slate brachten arabische Truppen aus IfrÄ«qiya (dem heutigen Tunesien) bei ihrer Besetzung von Sizilien im Jahre 827 auch neue Techniken (Papierherstellung) und Lebensmittel wie Zitronen, Reis und Pistazien mit.cite-ref-slate-20-0[20] Darunter waren viele SĂŒĂŸigkeiten auf Nussbasis wie fālĆ«dhaj und lausinaj – Backwerk mit sĂŒĂŸer Mandelcreme im Inneren. Dieses SĂŒĂŸgebĂ€ck wiederum war von den sassanidischen Schahs in Iran ĂŒberliefert worden, wo man das MandelgebĂ€ck zur Feier des zoroastrischen Neujahrs (Nouruz) reichte.cite-ref-slate-20-1[20] Muhammad al-Idrisi berichtet 1154 von der Nudelherstellung, die ebenfalls erstmals auf Sizilien betrieben worden war. Mit dem Sammelbegriff maccarruni bezeichneten die Araber Lebensmittel aus gemahlenem Getreide wie Nudeln und GebĂ€ck. Die Italiener entlehnten maccheroni aus maccarruni, woraus die heutigen Macarons entstammen.

Die kulinarische EnzyklopĂ€die Larousse Gastronomique (1988) fĂŒhrt den Ursprung der Macarons auf ein frĂŒheres französisches Kloster in Cormery im 8. Jahrhundert (791) zurĂŒck.cite-ref-nyt-8-1[8] Zugleich verbreitet der Lexikon-Eintrag auch die fromme Legende, dass die Form des GebĂ€cks vom Bauchnabel der Mönche abgeleitet worden sei. Ein Schweizer Online-Lexikon zur Geschichte des Backens datiert dagegen das erste MandelgebĂ€ck in das 11. Jahrhundert unter der Ägide des Sultans und ersten Königs der Almoraviden-Dynastie Yusuf ibn Taschfin, wo der Mandelkuchen Ghouryeba oder Ghriba vor allem wĂ€hrend des Ramadans gereicht worden war.cite-ref-lexique-21-0[21] Von Arabien ĂŒber Sizilien hinaus verbreitete sich das MandelgebĂ€ck bis nach Venedig, wo mit dem Begriff macarone allgemein das FeingebĂ€ck bezeichnet wurde.cite-ref-lexique-21-1[21]

Frankreich

1533 soll nach weiteren Angaben von Larousse Gastronomique Caterina de’ Medici das MandelgebĂ€ck aus Florenz nach Frankreich mitgebracht haben anlĂ€sslich ihrer Hochzeit mit dem Herzog von Orleans, der als Heinrich II. 1547 zum König von Frankreich wurde.cite-ref-22[22] Auf den humanistischen Schriftsteller François Rabelais geht die erste bekannte schriftliche ErwĂ€hnung eines Macaron-Rezepts zurĂŒck (Le Quart Livre, 1552). Die kulinarische Tradition der Macarons am königlichen Hofe fĂŒhrte der PĂątissier Adam aus Saint-Jean-de-Luz fort, als auch er dieses GebĂ€ck zu den Hochzeitsfeierlichkeiten von Ludwig XIV. im Jahr 1660 anbot.cite-ref-lexique-21-2[21] Am Hofe von Schloss Versailles nahmen von 1682 an die Chefköche (officiers de bouche) Dalloyau, welche spĂ€ter das gleichnamige PĂątisserie-Unternehmen begrĂŒndeten, ebenfalls die Macarons in ihr Repertoire auf.cite-ref-23[23]

Die ersten Macarons waren ungefĂŒllte Kekse aus Mandelmehl, Zucker und Eiweiß und galten als SpezialitĂ€t mehrerer Klöster, beispielsweise des Nonnenordens der Visitandinnen (Filles de Sainte-Marie) in Melun, nach denen die MandelkĂŒchlein Visitandinescite-ref-24[24] benannt sind.cite-ref-crouzet-25-0[25] Da es den Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament in Nancy verboten war, Fleisch zu essen, bereiteten sie eine große Auswahl an GebĂ€ck zu, darunter auch Macarons.cite-ref-lexique-21-3[21] Nach dem Dekret zur Aufhebung auch der karitativen Orden vom 5. April 1792 begannen in Nancy die Benediktinerinnen Marguerite Gaillot und Marie-Elisabeth Morlot, von der Herstellung und dem Verkauf ihrer Macarons zu leben. Sie wurden damit so bekannt, dass sie sich bald als Les SƓurs Macarons einen Namen machten.cite-ref-lexique-21-4[21]cite-ref-26[26] Die ungefĂŒllten Macarons gleichen geschmacklich mit ihrer deutlichen Mandelnote den Mandelmakronen aus Deutschland und Italien (Sizilien: pasta di mandorlacite-ref-27[27]).

Im 18. Jahrhundert wurde in Frankreich begonnen, KonfitĂŒre oder Creme in die Kekse einzubacken. SpĂ€ter bohrte man das gebackene Mandelbaiser an und befĂŒllte es.cite-ref-burda-15-1[15] Auch die französische Königin und Liebhaberin von FeingebĂ€ck Marie-Antoinette soll diese Art von Keksen goutiert haben.cite-ref-burda-15-2[15] In Sofia Coppolas Historienfilm Marie Antoinette (2006) bietet die junge Königin dem österreichischen Botschafter (eine moderne Version von) Macarons an.cite-ref-wsj-28-0[28]

19. Jahrhundert

Der vermehrte Import von indischen KokosnĂŒssen nach Europa und in die Vereinigten Staaten im spĂ€ten 19. Jahrhundert ließ die Kokosmakronen (englisch: coconut macaroons) aufkommen und trĂ€gt bis heute zur Begriffsverwirrung mit den Ă€lteren Macarons bei.cite-ref-slate-20-2[20] Seitdem werden in der jĂŒdischen KĂŒche der USA Kokosmakronen zum Sederabend zubereitet.cite-ref-slate-20-3[20] WĂ€hrend des 19. Jahrhunderts ging man in Frankreich dazu ĂŒber, jeweils zwei Macarons mit Buttercreme oder KonfitĂŒre zu verbinden.cite-ref-29[29] Erstmals dokumentiert legte der Pariser PĂątissier Claude Gerbet zwei weiche Mandelbaisers noch ohne FĂŒllung aufeinander.cite-ref-lecho-2010-30-0[30]

20. Jahrhundert

1930 begann Pierre Desfontaines, der Inhaber des Hauses LadurĂ©e und Großcousin des bekannten MĂŒllers und BĂ€ckers Louis Ernest LadurĂ©e, zwischen zwei Macarons eine Ganache zu fĂŒllen. Das Rezept wurde bis heute im Maison LadurĂ©e beibehalten.cite-ref-31[31] Seither haben sich zur Bezeichnung gefĂŒllter doppelter Macarons die Begriffe le macaron Gerbet und le macaron parisien eingebĂŒrgert.cite-ref-slate-20-4[20]

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verfeinerte und erweiterte der LenĂŽtre-SchĂŒler Pierre HermĂ© den Geschmack der Macarons.cite-ref-messerli-16-1[16] Nach Art des Italienischen Baisers kocht er zuerst Sirup und rĂŒhrt danach Eischnee und dann rohes Eiweiß hinzu, wodurch die Macaron-Schalen stabiler werden.cite-ref-32[32] Von da an entwickelte sich das Macaron schnell zu einem der beliebtesten KleingebĂ€ckarten in Frankreich.cite-ref-33[33] Das Haus LadurĂ©e, das neben Pierre HermĂ© S.A.S. zu den besten Anbietern von Macarons in Frankreich gezĂ€hlt wird, verkauft allein in seinen vier Pariser PĂątisserien jĂ€hrlich mehr als vier Millionen StĂŒck.cite-ref-34[34] Der Macaron-Verkauf im bekanntesten Teesalon LadurĂ©es in der rue Royale zwischen der Place de la Concorde und der Place de la Madeleine hatte im GeschĂ€ftsjahr 1998 einen Anteil von 30 % des Umsatzes.cite-ref-crouzet-25-1[25]

21. Jahrhundert

In den 2000er-Jahren ĂŒbernahmen in der Systemgastronomie und im Einzelhandel Ketten wie Whole Foods, Trader Joe’s, Starbucks und seit 2007 auch McDonald’s McCafĂ©scite-ref-35[35] in Frankreich vereinfachte Versionen von Macarons in ihrem Angebot.cite-ref-wsj-28-1[28]

Am 20. MĂ€rz, dem kalendarischen FrĂŒhlingsbeginn, wird in Frankreich seit 2005 der Jour du Macaron begangen,cite-ref-36[36] der auf Initiative von Pierre HermĂ© ins Leben gerufen wurde.cite-ref-37[37] Ein Teil der Erlöse geht an karitative Projekte. Zunehmend beteiligen sich daran auch die FeinbĂ€ckereien anderer LĂ€nder wie etwa die Feinkostabteilung der Galeries Lafayette in Berlincite-ref-38[38] sowie pastry shops in kanadischen und US-amerikanischen Metropolen.cite-ref-39[39]

Lokale SpezialitÀten

Neben der höfischen und klerikalen Tradition entwickelten sich in Frankreich auch lokale Varianten der Macarons. Die Macarons d’Amiens in der Picardie gibt es seit dem 16. Jahrhundert; sie bestehen aus Mandelmehl, Eiern, Mandelöl, FrĂŒchten und Honig.cite-ref-40[40] Seit dem 19. Jahrhundert werden im lothringischen Boulay makronenförmige Macarons hergestellt.cite-ref-41[41] Das MusĂ©e de l’Amande et du Macaron in Montmorilloncite-ref-42[42] weist neben Nancy, Boulay und Amiens auch auf die traditionellen Macaron-SpezialitĂ€ten in Cormery, Luignan, Montmorillon, Saint-Jean-de-Luz und Saint-Emilion hin.cite-ref-meyers-43-0[43] Die Mandelkekse von Cormery haben die Form eines Bagels oder Donuts und sollen Mönchsnabeln Ă€hneln.cite-ref-meyers-43-1[43] Meyers erwĂ€hnt darĂŒber hinaus noch die Orte Lauzerte, Niort, Reims, Massiac, Pau und Metz.

Luxemburgerli kommen aus ZĂŒrich und sind kleinere Macarons nach Pariser Art. Diese Variante wird nach dem luxemburgischen Konditor und Urheber Camille Studer benannt und seit 1957 von der ZĂŒricher Confiserie SprĂŒngli hergestellt.cite-ref-44[44]

Zubereitung

Literatur

– chronologisch –

‱ ClĂ©mence Boulouque: Au pays des macarons. Mercure de France, Paris 2005, 77 S., ISBN 2-7152-2568-7, (französisch).
‱ StĂ©phane Glacier, Emmanuelle Jary: Un amour de macaron. Dormonval Éditions, Ingersheim 2006, ISBN 3-905462-95-8, 159 S., (franz.)
‱ Mercotte: Solution Macarons. Fotografien von Sigrid Verbert. Éditions Altal, ChambĂ©ry 2008, 76 S., ISBN 978-2-916736-12-9, (franz.) Mercotte: Macarons leicht gemacht. Aus dem Französischen ĂŒbersetzt von Barbara Buchwalter. AT-Verlag, Aarau, MĂŒnchen 2013, ISBN 978-3-03800-756-2, Inhaltsverzeichnis.
‱ Nathalie Idir Serrano: I love macaron sous toutes les coutures. 30 recettes sucrĂ©es & salĂ©es. Eurofina CrĂ©aPassions, Limoges 2009, ISBN 978-2-8141-0005-3, 71 S., (franz.)
‱ Hisako Ogita: I love macarons. Chronicle Books, San Francisco 2009, ISBN 978-0-8118-6871-6, 80 S., (englisch).
‱ Cindy Meyers: The Macaron and Madame Blanchez. In: Gastronomica. The Journal of Food and Culture, Vol. 9, No. 2 (Spring 2009), S. 14–18, University of California Press, (JSTOR:10.1525/gfc.2009.9.2.14). Dieser Artikel wurde mit der Nominierung eines IACP Cookbook Awards in der Kategorie Culinary Writing without Recipes ausgezeichnet.cite-ref-45[45]
‱ Cecile Cannone: Macarons. Authentic French Cookie Recipes from the Macaron Cafe. Ulysses Press, Berkeley (CA) 2010, 127 S., ISBN 978-1-56975-820-5, Ausschnitte von ebrary.com, (englisch).
‱ Jill Colonna: Mad About Macarons! Make Macarons Like the French. Waverley Books, Glasgow 2010, ISBN 978-1-84934-041-0, 128 S., Inhalt, (englisch).
‱ Pierre HermĂ©: Macarons. AgnĂšs ViĂ©not Éditions, Paris 2008, ISBN 978-2-35326-035-5, (franz.) Pierre HermĂ©: Macarons. Fotografien von Laurent Fau und Bernhard Winkelmann. Übersetzt von Silvia Bartholl. Knesebeck Verlag, MĂŒnchen 2015, ISBN 978-3-86873-839-1, gebunden, 264 S., Leseprobe.
‱ Jialin Tian: Macaron Magic. Fotografien von Yabin Yu. Jayca, Poquoson, VA, 2011, 116 S., ISBN 978-0-9837764-0-6, Fotogalerie, (englisch).
‱ Dan Jurafsky: Macarons, Macaroons, Macaroni. In: Slate, 16. November 2011, Internet-Text, (englisch, zur Geschichte des Macarons.)
‱ Arielle Artsztein: Arielles Macarons. SĂŒdwest Verlag, MĂŒnchen 2015, 175 S., ISBN 978-3-517-09360-4.cite-ref-46[46]
‱ AurĂ©lie Bastian: Macarons fĂŒr AnfĂ€nger. SĂŒdwest, MĂŒnchen 2021, ISBN 978-3-517-10089-0, Inhaltsverzeichnis.

Weblinks

Commons

: Macarons

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Macaron

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ MusĂ©e de l’Amande et du Macaron in Montmorillon
‱ Jialin Tian: Wie man Macarons zubereitet. (Video, 9:22 Min., englisch) und Galerie.
‱ Macaron-Rezepte von Mercotte (französisch)
‱ Christina Hubbeling: Wer macht die besten Macarons? In: Neue ZĂŒrcher Zeitung, 18. Oktober 2009, (und als PDF-Datei, 342 kB). (Memento vom 15. September 2015 im Internet Archive)
‱ Gisela Reiners: Bunte ZuckerbĂ€ckerei. In: Welt am Sonntag, 25. Dezember 2011
‱ Julie Jargon und Christina Passariello: Mon Dieu! Will Newfound Popularity Spoil the Dainty Macaron? (Memento vom 4. MĂ€rz 2010 im Internet Archive) In: Wall Street Journal, 2. MĂ€rz 2010, mit einem klassischen Macaron-Rezept aus Larousse Gastronomique (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ „Was das Macaron fĂŒr LadurĂ©e in Paris, ist das Luxemburgerli fĂŒr SprĂŒngli in ZĂŒrich.“ In: Heinz Feller: Macarons, s’il vous plaĂźt. Macarons Ă  la LadurĂ©e sind ein exquisites sĂŒĂŸes Highlight Pariser Patisseriekunst. In: Konditorei & CafĂ©, ISSN 0023-3234, Nr. 11 vom 15. November 2010, Seite 37.
cite-note-22. ↑ „Das wichtigste Produkt, das hier ĂŒber die Theke geht, ist das Macaron.“ In: Christina Hubbeling: Wer macht die besten Macarons? In: Neue ZĂŒrcher Zeitung, 18. Oktober 2009.
cite-note-33. ↑ „Heute ist fast alles, was teuer und gut ist, auch klein und diskret. Das gilt fĂŒr [
] und fĂŒr Essen (das Macaron).“ In: Annabelle Hirsch: Ein PlĂ€tzchen fĂŒrs SchĂ€tzchen. Einige BehĂ€ltnisse, die das AlltĂ€gliche wunderbar verstauen helfen. (Memento vom 1. Februar 2022 im Internet Archive). In: Zeitmagazin, 20. Oktober 2011, Nr. 43.
cite-note-44. ↑ Lisa Höfer: Wie in Frankreich: So gelingen perfekte Macarons. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22. Mai 2016, Druckausgabe: Pink und saftig.
cite-note-55. ↑ OcĂ©anne Alisson Przymirski: 17 choses Ă  savoir sur le Guide Michelin. In: Le Journal des femmes, 7. Februar 2020, aufgerufen am 30. April 2022: « Quelle est la diffĂ©rence entre une „étoile“ et un „macaron“? Il n'y a aucune diffĂ©rence entre les deux ! » (= „Was ist der Unterschied zwischen einem „Stern“ und einem „Macaron“? Es gibt keinen Unterschied zwischen den beiden!“)
cite-note-66. ↑ Guillaume Chhum [sic!]: Guide Michelin: „Le macaron ne me manque pas“, Jean-Christophe Perrin, ex-Ă©toilĂ© en Alsace. [= „Guide Michelin: „Ich vermisse das Macaron nicht“, Jean-Christophe Perrin, ehemaliger Sternekoch im Elsass.“] In: France Bleu, 21. MĂ€rz 2022, aufgerufen am 30. April 2022.
cite-note-77. ↑ Irene Krauß, Chronik bildschöner Backwerke. Matthaes, Stuttgart 1999, ISBN 3-87516-292-7, S. 260 f.
cite-note-nyt-88. ↑ «Larousse Gastronomique» ĂŒbersetzt macarone mit „feiner Teig“, zitiert in Dena Kleiman: The 5th Question At the Seder: Have a Macaroon? (Memento vom 16. Juli 2018 im Internet Archive). In: The New York Times, 20. MĂ€rz 1991.
cite-note-99. ↑ Tee- und WeihnachtsbĂ€ckerei. Eintrag im Register der Traditionellen Lebensmittel des österreichischen Bundesministeriums fĂŒr Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. 18. August 2010.
cite-note-1010. ↑ Pascale Richard: L' Ispahan de Pierre HermĂ©. In: Le Monde.fr, 1. Dezember 2001, aufgerufen am 30. April 2022.
cite-note-welt-1111. ↑ Gisela Reiners: Bunte ZuckerbĂ€ckerei. In: Welt am Sonntag, 25. Dezember 2011.
cite-note-1212. ↑ Ligaya Mishan: Airy Macarons That Rise Above the Rest. (Memento vom 31. MĂ€rz 2019 im Internet Archive). In: New York Times, 1. November 2011: „Macarons make no pretense of ease. They demand surgical precision in the mixing and sifting of ground almonds and superfine sugar and the beating (not too much) of egg whites 
“ (Übersetzung: Macarons tĂ€uschen keine Leichtigkeit vor. Sie erfordern chirurgische PrĂ€zision im Mischen und Sieben von gemahlenen Mandeln und Puderzucker als auch beim Schlagen von (nicht zu viel) Eiweiß 
)
cite-note-1313. ↑ Ullrich Fichtner: RevolutionĂ€r der Sahneschnitte. In: Spiegel Online, 9. Januar 2009.
cite-note-1414. ↑ Pascale Hugues: Mon Berlin. Der Mönchsnabel ist die Antwort auf den Plunder. In: Der Tagesspiegel, 28. November 2011.
cite-note-burda-1515. ↑ Dorothea Stöhlker: Macarons: das TrendgebĂ€ck aus Frankreich. In: daskochrezept.de / Burda, aufgerufen am 30. April 2022.
cite-note-messerli-1616. ↑ Karin Messerli: Macarons – Hallo ihr SĂŒssen! In: Annabelle, 4. November 2010, aufgerufen am 30. April 2022.
cite-note-1717. ↑ Kalorientabelle: Macaron. In: Fooddatabase (Fddb), aufgerufen am 1. MĂ€rz 2019.
cite-note-1818. ↑ Kalorientabelle: Haselnussmakrone. In: Fooddatabase (Fddb), aufgerufen am 11. Mai 2017.
cite-note-1919. ↑ Kalorientabelle: Zimtsterne. In: Fooddatabase (Fddb), aufgerufen am 11. Mai 2017.
cite-note-slate-2020. ↑ Dan Jurafsky: Macarons, Macaroons, Macaroni. The curious history. In: Slate, 16. November 2011.
cite-note-lexique-2121. ↑ Piùces sùches: Macarons. (Memento vom 17. September 2014 im Internet Archive) In: Lexique de Boulangerie-Pñtisserie.ch
cite-note-2222. ↑ Anna Wainwright: MacDo Takes on the Macaron. (Memento vom 2. MĂ€rz 2013 im Internet Archive). In: France Today, ISSN 0895-3651, Nr. 3, 2. MĂ€rz 2010.
cite-note-2323. ↑ De 1682 et de demain. (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive). In: dalloyau.fr, 2011.
cite-note-2424. ↑ Bilder von Visitandines bei Google
cite-note-crouzet-2525. ↑ Guillaume Crouzet: Le macaron. In: Le Monde, 11. MĂ€rz 1998.
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